Holztransport

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Holztransporter
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Sicherung von Holztransporten


Richtige Ladungssicherung ist ein Beitrag zu mehr Arbeitssicherheit. Die BGF unterstützt deshalb Bemühungen, Ladungssicherungsmethoden zu verbessern. In der vergangenen Woche legte sie zusammen mit dem Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) erste Ergebnisse einer Versuchsreihe zur effektiven Ladungssicherung bei Holztransporten vor.


Die Versuchsreihe wurde im Sommer 2004 auf dem Testgelände in Papenburg durchgeführt und unter anderem von Professor Podzuweit , Fachhochschule München, betreut. Begleitet wurde sie von einer Arbeitsgruppe, in die neben GDV und BGF auch Vertreter des Königsberger Ladungssicherungskreises sowie Vertreter der Bundesvereinigung des Holztransportes (BdHG) eingebunden waren.


Die Versuchsreihe brachte neue Erkenntnisse über das Bewegungsverhalten von Kurzhölzern bei Kurvenfahrten und Bremsmanövern. Die Arbeitsgruppe hat diese Ergebnisse in Empfehlungen für Verlader, Transporteure und Industrie niedergeschrieben. Sie bieten Hinweise, wie die Ladungssicherung in der Praxis sicherer und wirkungsvoller umgesetzt werden kann. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Vermeidung von Hohlräumen in der Ladung, den so genannten Kavernen. Sinnvoll ist auch eine möglichst ballige Verladung, die sich durch einen günstigeren Umschlingungswinkel besser niederzurren lässt. Als Sicherungstechniken für Fahrzeuge sehen die Empfehlungen unter anderem bei der Querverladung eine ausreichend dimensionierte Laderaumbegrenzung, ausreichend feste Rungen, die Verwendung von Zahn- oder Keilleisten auf Ladeflächen sowie angemessene Rückhalteeinrichtungen vor.


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