Klima

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Klimatische Einflüsse gehören zur natürlichen Umwelt des Menschen. Bereits Schwankungen durch Wetterwechsel haben Einfluss. Häufig sind Beschwerden über zu hohe oder zu niedrige Temperaturen bei Wetterwechsel, Beschwerden wegen sehr trockener Luft oder Zugluft. Bei technischen Prozessen, z.B. in der Metallurgie, treten Hitze- und z.B. bei der Tiefkühllagerung Kälteeinwirkungen auf.


Klima ist der Sammelbegriff der physikalischen Größen, die den Wärmeaustausch des Körpers mit seiner Umgebung beeinflussen.

Die Wirkung des Klimas auf den Menschen wird bestimmt durch die Klimagrößen

  • Lufttemperatur,
  • Luftfeuchtigkeit,
  • Luftgeschwindigkeit und Strahlungstemperatur der Umgebung und die tätigkeits- und personenbezogenen Größen Arbeitsschwere,
  • Bekleidung,
  • Dauer der Einwirkung und körperliche Verfassung.


Wohlbefinden, Gesundheit und Leistungsfähigkeit des Menschen können nur gewährleistet werden, wenn die Temperatur des Körperkernes (Kopf, Brust, Bauchhöhle) im Bereich von 37,0°C ± 0,8 °C gehalten werden kann. Deshalb wird mehr oder weniger Wärme, die in den Körperorganen und Muskeln erzeugt wird, an die Umgebung abgegeben.

Entsprechend den Klimabedingungen reguliert der Körper den Wärmeaustausch durch änderungen von:

  • Hautdurchblutung,
  • Puls- und Atemfrequenz und
  • Schweißabgabe.

Auch wenn sich keine Schweißtropfen auf der Haut bilden, gibt der Körper durch Verdunstung von Schweiß Wärme an die Umgebung ab

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