Sehvermögen und Alter

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Im Arbeitsleben hat gut sehen zu können eine große Bedeutung. Mit zunehmendem Alter lässt allerdings die Elastizität der Augenlinse nach, d.h., die Entfernung, bei der gerade noch scharf gesehen wird, nimmt zu. Im Nahbereich entsteht ein unscharfes Bild.

Etwa ab dem 40. Lebensjahr beginnt diese so genannte "Alterssichtigkeit". Viele Beschäftigte brauchen dann eine Brille. Kurzsichtige benötigen in der Regel eine Zweistärkenbrille, mit all ihren Problemen in der Eingewöhnungsphase.

Ebenfalls mit zunehmendem Alter wird die Pupille starrer und enger. Es gelangt weniger Licht auf die Netzhaut. Ältere Menschen brauchen deshalb mehr Licht zum Verrichten von Tätigkeiten. Bei hohem Beleuchtungsniveau ist der Unterschied des Lichtbedarfs deutlich geringer. Ein hohes Beleuchtungsniveau wirkt sich gleichzeitig positiv auf Sicherheit, Leistung und Qualität aus.

Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung G 37 ist erforderlich und werden von unserem Arbeitsmediziner / Betriebsarzt bei der Betreuung durchgeführt

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